Dotcom-Blase


Der Begriff Dotcom-Blase ist ein durch die Medien geprägter Kunstbegriff für das Platzen einer Spekulationsblase im März 2000, die insbesondere die so genannten Dotcom-Unternehmen betraf und vor allem in Industrieländern zu Vermögensverlusten für Kleinanleger führte.

Die Welt träumte einen Traum


Der Traum das man nicht mehr arbeiten muß.
Die „old Economie“ wurde totgesagt, es lebe die „new Economie“!


Was der Kommunismus nicht schaffte „alle sind glücklich“
versuchte nun das Internet an der Börse „alle werden reich“

Der Traum platzte


Der Turbokapitalismus traf sich am Lagerfeuer
Der Turbokapitalismus trauerte um sein verbranntes Geld

Die Trauer dauerte etwa 3 Jahre
Die Börse und ihre Helfershelfer erfanden Derivate und Zertifikate mit und ohne Hebel und Turbo und vielen anderen Dingen. Turbokapitalismus Teil 2 „Ich geh short = Verluste sind Gewinne!“ Nun schreiben wir 2008 und es hat wieder richtig gekracht. Alle wollten mehr Rendite, kauften und verkauften Kredite; keiner gab so recht acht, es wurde einfach gemacht; nun schauen alle Nachrichten „Achtung noch eine Bank hat ausgelacht“.
Am Anfang waren die Häuslein in Amerika, die ihre Bewohner verloren; oder verloren die Bewohner ihre Häuslein? Alles nicht so schlimm, sind ja nur ein parr arme Leute die etwas Wohlstand schnuppern durften. Doch, die Kredite der armen Leute waren Basis für verschiedene Derivate und Zertifikate. Die die „short“ gegangen waren, die gingen jetzt echt short; die gingen jetzt garnicht mehr. Am Ende vom Lied, verloren jetzt ein parr Bank-Häuser ihre Mitarbeiter. Und die die noch welche haben, wollen keine mitarbeit mit anderen Mitarbeitern von Anderen Banken.

Es geht aufwärts

Am Anfang der Häusermarkt-Kriese kosteten die Häuser nur 23.000$ jetzt sind die Preise bei 23.000.000.000$.

Gut das ich ein „Häusermarkt long“-Zertifikat habe ...
eine Rendite von 100Millionen%.